DGSH Vet-Aid

DGSH Vet-Aid

Streetwork mal anders

Tierärtzliche Hilfe für die Hunde Obdachloser und in Not geratener Menschen

Die Zahl der Obdachlosen und der Menschen am Rande der Gesellschaft steigt in Deutschland rasant an. Ist ein Mensch erst einmal in die Abwärtsspirale von Arbeitslosigkeit, Armut und Verlust der Wohnung geraten, geht das vielfach auch mit einer fortschreitenden sozialen Isolation einher.  

Oftmals ist sein Hund der einzige verlässliche, soziale Bezug, den ein obdachloser Mensch noch hat. Doch was ist, wenn dieser treue Freund krank wird und es ihm schlecht geht? Für viele obdachlose Menschen reicht das Geld kaum für das eigene Überleben, eine Behandlung des Hundes durch einen Tierarzt ist nicht bezahlbar.

Im Rahmen des Programmes "Vet-Aid" bietet die Deutsche Gesellschaft zum Schutz des Hundes (DGSH) e. V., zusammen der gemeinnützigen Organisation Tierwohltäter und mit engagierten Tierärzten, kostenlose tierärztliche Dienstleistung für die Hunde Obdachloser und in Not geratener Menschen an. Um die Resonanz auf das Angebot festzustellen startete 2015 zunächst ein regionales Pilotprojekt. 

DGSH Vet-Aid

Mit Vet-Aid hat die DGSH ein Programm ins Leben gerufen, in dem Tieren und ihren Haltern unbürokratisch und direkt geholfen wird. Zusammen mit engagierten Tierärzten leistet die DGSH und Tierwohltäter, neben der tierärztlichen Hilfe, hier auch ein gutes Stück humanitäre Arbeit.

DGSH Vet-Aid

Die Tierärzte leisten diese Einsätze zu minimalen Kosten (die Tierärztekammer verbietet Veterinären kostenlos zu behandeln). Diese Kosten sowie die Kosten für Impfdosen, Medikamente, Operationsmaterial etc. werden von der Organisation Tierwohltäter finanziert.

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